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lautenist


Thomas öffentliches Tagebuch

The world of a photographing lute enthusiast


Abschiedsrunden
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lautenist

Hauptsächlich mit Packen und Ausmisten bin ich zur Zeit beschäftigt. Dass ich  nur wenig habe — tja! Das stimmt sicher! Doch trotzdem sammelt sich im Laufe der Jahre einiges an, was entsorgt werden kann, vor allem, wenn man dann in eine kleinere Wohnung zügelt. 

Die Gelegenheit, Ballast los zu werden ist natürlich nicht nur materiell interessant. Tatsächlich habe ich an Müll ein paar IKEA-Schränke, DVD (zur Werbevermeidung habe ich viele DVD gekauft gehabt) und alte Rechnungen. Bücher sind einige dabei, die ich nicht umziehen muss. Aber Bücher werden nicht weggeschmissen. Mengenmässig besteht mein Eigentum vor allem aus Lautentabulaturen und Noten, die vom bisher Eingepackten (alles ausser Klamotten, Küche und Kleinkram) mehr als die Hälfte ausmachen, der Rest verteilt sich gleichmässig auf Bücher und DVD. Plus einem kleinen Anteil Negative, Dias und Drucke von Fotos. Letzteres wird mein erstes Projekt nach dem Umzug werden: Bilder sortieren, drucken und vielleicht eine Art Ausstellung organisieren — und sei sie nur für mich: "Thomas — the swiss years".
Ausserdem ist Radfahren geplant — viel radfahren! Und dabei fotographieren. Und Laute zu spielen! Viele Pläne! Und viel ist möglich. Doch ausser die Zukunft zu planen heisst es natürlich auch, Abschied zu nehmen. Die Gegend ist eine der schönsten Landschaften, die ich je sehen durfte und es gibt kaum eine schönere Gegend zu leben. Da wird im Augenblick jeder Moment draussen genossen. Gestern war ich mit dem Roller in der Nachbargemeinde (Giswil) und von dort den See entlang nach Sarnen unterwegs und habe neben richtigen Fotos auch einige Digi-Fotos gemacht.

Giswil und Giswilerstock
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Interessante Gebäude

Nach viel hin- und herüberlegen werde ich den Roller mit zügeln, während das Auto hier bleiben wird. Für ein Auto habe ich zunächst wahrscheinlich kein Geld und nur Radfahren ist wahrscheinlich angesichts meiner morschen Knochen auch nicht möglich. Ausserdem macht Roller fahren Spass.

Den härtesten Abschied habe ich bereits hinter mich gebracht. Davon gibt es natürlich keine Fotos. Meiner Lady wollte ich den Umzug nicht antun, da sie es hier so viel schöner hat und habe gehofft, sie hier unterzubekommen. Das hat auch geklappt und sie ist nun in einem wahren Katzenparadies unter. Eine Waldlichtung mit viel zu erkunden, ein wunderbares Haus mit viel Garten und Wiese. Ein Katzentraum! Natürlich sieht sie das unächst anders und muss sich an die neue Umgebung gewöhnen, aber sicher das Zweitbeste, nach dem Verbleiben in der gewohnten Umgebung für sie. Während ich nicht glaube, dass sie mich ernsthaft über die meinen Anteil an ihrer gewohnten Umgebung hinaus vermisst ist es für mich deutlich schwieriger, die kleine Lady nicht mehr zu haben. 

Auch diese Gegend werde ich sehr vermissen.

Bootshaus am Sarnener See

Sarnen mit seinen alten Häusern ist mir einerseits vertraut geworden — es ist auch noch recht übersichtlich. Doch bei Licht betrachtet war ich nicht sehr oft dort. 

alte Häuser in Sarnen
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fast schon mediterran, nicht?



Wo Goethe die Geschichte Wilhelm Tells fand




Homo what? Sapiens?
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lautenist
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Putin greit durch
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lautenist

Wenn der Titel einer Zeitungsmeldung schon eine Wertung enthält.
Man stelle sich entsprechende Meldungen in den USA oder Deutschland vor: "Trump erschiesst Afro-Amerikaner", "Merkel verurteilt Tschäpe zu lebenslang" oder ähnlich.
Ein solcher Titel für eine Meldung macht nur Sinn, wenn ein Herrscher absolut regiert und aktiv Rechtsprechung betreiben kann, die Gewaltenteilung also nicht existiert.
Das unterstellt der Blick (so etwas wie die Schweizer BILD). Dass eine solche Meldung unter "Sport" eingeordnet wird befremdet zusätzlich.

Vielleicht sollte ich erwähnen, dass ich kein grosser Freund des "lupenreinen Demokraten" Putin bin. Meldungen wie die hier behandelte sorgen dafür, dass ich der westlichen Presse bezüglich Berichten über Russland sehr skeptisch gegenüber stehe. Für mich stellt sich die Frage, warum es ein so grosses Interesse zu geben scheint, den Ost-West Konflikt wiederzubeleben. Ist es ein Problem, dass Russland ein anderes System hat und tatsächlich, wie Putin sagt, eines der wenigen wirklich unabhängigen Länder ist? Ist Russland wirklich, wie unterstellt wird, an einer Wiederbelebung des Sovietimperiums interessiert? Tatsächlich sind in der Tradition der Sovietunion und später Russlands kaum militärische Agressionen bekannt: vor allem der Einmarsch in Afghanistan fällt ein. Es erscheint also unplausibel, aber nicht unmöglich. Die blosse Wiederholung von Beschuldigungen durch den Westen macht etwas aber nicht einfach durch die Menge der Wiederholungen wahr.
Das Thema Wahlmanipulationen durch Russland wird in den USA hochgekocht. Dass Russland versucht, Einfluss auf die Wahlen zu nehmen ist legitim und wird umgekehrt von den USA in allen Weltteilen massiv gleich und sogar noch schlimmer gemacht. Man erinnere sich nur an die 5 Milliarden, welche die CIA für eine gefällige Regierung in der Ukraine investiert hatte und die zum immer noch schwelenden Bürgerkrieg führten. Von der Unterstützung einer Seite zu Wahlmanipulation ist es ein weiter Schritt. Mit Manipulation verbinden wir in diesem Zusammenhang, dass Trump ohne sie nicht gewählt worden wäre. Und was ist mit den ganzen Spendengeldern? Hatten die nicht auch Einfluss? Ist es nicht eigentlich das amerikanische System, das finanzstarke Kandidaten begünstigt. Und dazu das Versagen der Demokraten, einen geeigneten Kandidaten aufzustellen — mir kommt es so vor, als wollten die Demokraten genau das übertünschen, indem sie massiv auf die Schiene von Trump als Verräter und Russland als dem bösen Feind setzen. Das ist natürlich Unsinn.
Was allerdings Fakt ist und die USA in keinem guten Licht erscheinen lässt ist, dass sie massiv versuchen, das Feindbild Russland erneut aufzubauen, was ihnen im eigenen Land offenbar gut gelingt während der Rest der Welt befremdet schaut und sich die USA immer weiter isolieren.
Dass die hiesige Presse, wie in obigem Beispiel deutlich wird, das aus den USA vorgegebene Feindbild unbesehen übernimmt sorgt weiter für ein angespanntes Verhältnis zur Presse. In einem neutralen Land wie der Schweiz sollte ein unabhängiger Blick eine Selbstverständlichkeit sein, selbst für ein Boulevardblatt wie den Blick


Was geht denn da ab? Bayern wählt
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lautenist

Wahrscheinlich ist die CSU selbst davon überrascht, wieviel "Erfolg" sie mit ihrer Provokation haben, einen nationalen Alleingang bei der Behandlung von Flüchtlingen zu fordern. Natürlich ist diese Forderung Unsinn und zielt darauf, am rechten Rand auf Stimmenfang zu gehen. Dass es erbärmlich ist, sich auf dem Rücken der Schwachen und derjenigen, die gar keine Chance haben sich zu wehren zu profilieren zu versuchen ist eines. Bereits die sogenannte Dubliner Regelung, wonach ein Schutzsuchender im ersten Land, in dem er aufschlägt, Asyl beantragen muss, ist andererseits rechtlich fragwürdig, da diese Regelung in Konflikt zur Genfer Flüchtlingskonvention stehen könnte.
Die nationale Regelung, die der CSU vorschwebt besteht aus dem ominösen Masterplan, über den man offenbar nichts genaueres weiss. Er ist auch bedeutungslos, da Deutschland sich vertraglich nicht ausserhalb des Völkerrechts stellen kann und auch im Rahmen der EU in ein (wenn auch fragwürdiges) Vertragsgewebe eingebunden ist, das die von allem Parteien ausser AfD und CSU in der Art interpretiert wird, dass eine europäische Regelung die naheliegendste wäre.
Dass die Anzahl der Flüchtlinge so hoch sei, dass panische Notfallaktionen notwendig wären ist auch nur ein Mythos. Tatsächlich ist sie stark gesunken.

Hier zeigt sich ein (vor allem bei Radikalen) beliebtes Mittel, ihre Inhalte zu transportieren bzw. Aufmerksamkeit zu generieren: Beschuldige eine beliebige Gruppe, stelle sie ausserhalb unserer Gesellschaft — generell: schaffe eine Situation, die sich auf "Wir gegen sie" reduzieren lässt. In einer solchen Situation ist der andere ein Feind und es geht nicht mehr um die Lösung eines Problems sondern darum, einen Konflikt zu gewinnen. Die Amis machen es erfolgreich und in grossem Still mit ihrem "War on Terror" und "War on drugs" etc. Durch die Kriegserklärung werden Fronten geschaffen und das eigentliche Problem gerät in den Hintergrund. Das ist besonders bei komplexen Themen sehr willkommen, da man komplexe Sachverhalte gar nicht mehr erklären und verstehen muss: man hat einen Gegner, den man bezwingen kann und muss.
Dass Probleme auf diese Weise gelöst werden ist natürlich nicht zu erwarten.  
Genauso natürlich in Bayern — die Absichten der CSU sind, "Kante zu zeigen", vor allem gegenüber der Schwesterpartei CDU. Das sichert bei einem emotionsgeladenen Thema wie dem Thema von Flüchtlingen grösstmögliche Aufmerksamkeit bei geringstmöglichem argumentativen Einsatz. Die einzig angemessene Reaktion, sich an den Kopf zu greifen und der CSU den Vogel zu zeigen, verbietet der verbliebene Rest Anstand. Sich argumentativ mit diesem Dünnsinn auseinanderzusetzen wertet ihn auf. Genügt es nicht, sich mit dem Dünnsinn einer AfD auseinandersetzen zu müssen, weil der Proporz bestimmt, sie müsse als im Bundestag vertretene Partei berücksichtigt werden?

Vom Gedanken her, Aufmerksamkeit für die CSU zu generieren und den starken Mann zu markieren, war die Aktion jedenfalls ein voller Erfolg. Wegen der Anmassung eines Bundeslandes und eines Ministers, in Bundeskompetenzen bzw. die Richtlinienkompetenz der Kanzlerin einzugreifen wäre der Rücktritt Seehofers und eine Rüge an die Adresse Bayerns angemessen.
Dass der politische Diskurs hier eine wunderbare Pirouette in der Luft dreht hätte von Presse  und TV deutlich herausgestellt werden können.
Dass Bayern mit der Rechtsaussen-Regierung Österreichs flirtet und dadurch die Positionen einer AfD ()bzw. in Österreich die FPÖ) für unter Demokraten diskutierbar aufwertet ist eine Schande, die der CSU hoffentlich den Wahlsieg kosten wird. Als Nebeneffekt allerdings dürfte sich nun niemand mehr wundern, wenn die CSU mit der AfD koaliert. Ein unermesslicher Schaden für die Demokratie generell und die demokratische Rechte (also CDU, CSU) insbesondere.
 

Eine Frage, die mich nun doch bewegt ist, warum die Eskalation nun zu einem halbbatzigen Rücktrittsangebot Seehofers geführt hat: War es, dass die allgemein negative Reaktion auf die Provokation aus Bayern die CSU-Führungsriege zu einem Bauernopfer verleitet hat? Nach dem Motte: Lieber Seehofer verlieren als Bayern? Ist es ein Machtkampf Seehofer gegen Söder? Welche Rolle spielt der Zombie Stoiber, der plötzlich wieder überall auftaucht und seine Peinlichkeiten von sich gibt? 


Tote Pferde
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lautenist
You cannot ride a dead horse

Wenn man feststellt, dass man ein totes Pferd reitet ist es die beste Strategie abzusteigen sagt ein Spruch der Dakota-Indianer.

Den üblichen Ratschlägen, wie man das Problem lösen könnte fügt die EU mit der Urheberrechtsreform eine neue Variante hinzu. Durch aktives Lobbying des im Sterben begriffenen Pferdes wurde erreicht, dass man es an den Tropf hängt. Dieser Tropf soll eine Finanzierung der aktuellen Presselandschaft dadurch sicherstellen, dass man das konkurrierende Medium Internet mit Regularien überzieht, welche eine legale Nutzung entweder teuer oder unmöglich machen. 

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Sport ist Mord
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Gestern bin ich durch Zufall mal wieder bei Lanz hängen geblieben.
Eigentlich ist mir der Typ zu schleimig, doch habe ich zugeschaltet, als Waldi Hartmann über die deutsche Fussball-Nati gelästert hat. Das weckte mein Interesse und die zwei Sportler, ein Fussball-Profi und eine Teilnehmerin der Paralympics, überzeugten. Dass Sportler nahezu zwangsweise doof sind ist sicher ein Vorurteil, welches ich natürlich immer wieder bestätigt bekomme. Nicht, dass sie nicht intelligent sein können! Oder eloquent. Oder ... In aller Regel, zumindest jedoch sehr häufig bedeutet die übertriebene Sportbegeisterung eine Reduzierung. Wenn man Sport treibt bleibt nicht viel Zeit für anderes. Dazu noch hormonelle Auswirkungen des Sports (Ausschüttung von Endorphinen) und der Effekt ist da. Dazu kommt natürlich noch, dass sich hartnäckig das Gerücht hält, Sport sei gesund. Natürlich bewegen sich die meisten von uns zu wenig und die Art zu leben, die wir etabliert haben, ist schlicht unnatürlich. Das lässt sich durch Sport, zumindest teilweise, kompensieren.
Viele Hobbysportler transportieren allerdings das sie umgebende, alltägliche Leistungsdenken auch in die Freizeit. Da lässt sich Sport natürlich trefflich für missbrauchen. Statt einer Oase, um dem Stress zu entfliehen wird auch die Freizeit verwendet, um Adrenalin zu produzieren — man fühlt sich an Crush aus "Findet Nemo" erinnert ("Du bist ein echter Adrenalinjunkie, Dude"). Das Hochgefühl nach vollbrachter Leistung scheint die Sportbegeisterten zu bestätigen. Nun soll jeder machen, was er will. Wer Sport treiben will soll das ruhig tun. In Massen ist es auch sicher gesund, sich zu bewegen und unterstützt den Kampf gegen Übergewicht, Herz-Kreislauferkrankungen etc. Zusätzlich hat er einen sozialen Aspekt. 

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Singledasein, Einkauf und Kochen
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Die Detailhändler haben sich nicht auf Singles eingestellt. Die sollen sich am besten mit Fertigfutter ernähren — zumindest wenn man das Angebot anschaut. Da gibt es genug für Singles. Immerhin hat man mit diesem Angebot auch das schnelle Essen im Büro abgedeckt, das entweder aus Mikrowellen-Schnellfutter oder vorgepacktem Salat bestehen kann. Beides ist nicht wirklich empfehlenswert. Das stellt den Single, der versucht, sich gesund zu ernähren vor Probleme. Die meisten Angebote sind auf der Basis für 2 Personen. Das scheint in unseren Breiten die vorherrschende Nachfrage zu sein. Wie also nun Einkaufen und Bevorratenn, wenn man Single ist? 

Tatsächlich war in der Vergangenheit (und ist es teilweise auch jetzt noch) ein Problem, dass ich zuviel koche. Wenn ich eine Packung Pouletbrüstli kaufe sind nun mal 2 Stück drin. Poulet (Hähnchen) friere ich nicht gerne ein und im Kühlschrank hält es sich auch nicht sehr gut. Der übliche Ratschlag ist, das Gekochte eben auf zwei Tage zu essen. Das mag funktionieren, in meinem Fall hat es sich als unpraktisch herausgestellt, weil ich selten an 2 Tagen hintereinander das Gleiche essen will.   

Chicken Palak
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Regen, Schmerzen, also TV: Taboo, da Vinci's Demons
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Langsam trudeln die letzten Filme meiner Frühjahrsexkursionen und — ferien ein. Vollkommen aus dem Zusammenhang hatte ich in Arolsen dieses Foto gemacht

Pentax 645N, Fuji Provia 100
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Aigues Mortes
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Ende März war es möglich, es in diesem mittelalterlichen Städtchen auszuhalten. Angenehme Temperaturen um die 20° machten den Aufenthalt angenehm, wo ich bei meinem letzten Besuch vor der Hitze und der stickigen Luft geflüchtet war.

Idee war unter anderem, Infrarotfotos zu schiessen.
Einer der tollen Features einer Messsucherkamera (Rangefinder) ist, dass man auch mit aufgestecktem Filter noch ein Bild komponieren kann.
Das tolle Wetter liess mich hoffen, dass die Belichtungszeiten nicht zu gross sein müssten. Die Bilder, die entstanden, gefallen mir recht gut. Sie haben die Anmutung von alten Fotos, finde ich. Die Bewegungsunschärfe gibt etwas mystisches hinzu: man kann den Entstehungsprozess nicht genau einordnen.

Stadtszene - Rollei Infrared 400, Voigtländer Bessa III
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Aus meinem Bücherregal
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lautenist

Während ich unterwegs war hatte ich als Unterhaltung einige Bücher mit, die ich gerne vorstellen mag:

Kazuo Ishiguro Der begrabene Riese

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