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Feminismus als Quasi-Religion

Kam eigentlich noch niemand sonst in den Sinn, wie autoritär die modernen Feministinnen sind?

Ausser der Deutungshoheit (und sie deuten alles als Geschlechterkonflikt) verlangen sie Unterordnung unter ihre Sicht. Wer sich diesem Weltbild unterordnet (auch Frauen) gibt Souveranität ab und überträgt sie den Feministinnen. Viele Menschen mögen das Militär, weil es die Last der Entscheidung von einem nimmt. Und selbst die Emanzipation wurde unter diesem Gesichtspunkt abgelehnt. Vor allem aber Religionen haftet an, die Sicht auf die Welt zu definieren und gleichzeitig alle anderen Sichtweisen zu verdammen.

Auch der missionarischer Eifer der Verfechter (Eigentlich wohl eher Verfechterinnen) spricht für religiöse Tendenzen. Genauso wie die mangelnde Verankerung in der Wirklichkeit (s. vorherigen Beitrag, "Was ist Weiblichkeit")

Tags: gedanken, meinung, schweinschen schlaus weisheiten, thomas mental chaos
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