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Engelberg-Story

Diese Geschichte ist inspiriert durch Fotos, die Anna in Engelberg und Umgebung gemacht hat. Ich benutze einige der Fotos hier mit ihrer Erlaubnis. Ich misstraue Offenbar Schönheit - und Idyllen sowieso. Darum:
Zartbesaiteten Gemütern ist die Lektüre nicht anempfohlen.
 
Die Heidi aus Engelberg

 
Endlich Ferien

Heute war es soweit. Endlich Ferien! Heidi freute sich darauf. Gleich heute wollte sie Peter besuchen. Es war zwar ein weiter Weg den Berg hinauf, doch ihr würde nicht langweilig werden. Sie hatte ja ihren iPod, den sie mit den neuesten Sounds füttern konnte.
Sie überlegte, was sie anziehen sollte. Wieso hatte noch niemand Klamotten erfunden, die ihren Körper betonten und trotzdem der Witterung entsprechend warm waren?
Sie entschied sich für ein bauchfreies Top und Leggins. Schliesslich wollte sie für Peter möglichst vorteilhaft aussehen. Für den Weg  konnte sie Skikleidung überziehen. Die würde sie warmhalten. Sie wusste, dass sie es heute schaffen musste, Peter zu verführen. Schon zu lange war sie in ihn verliebt, doch der muskulöse, gutaussehende, aber leider auch begriffsstutzige Peter hatte auf keinen ihrer Flirtversuche reagiert. So musste sie wohl einen direkteren Weg wählen.
 
"Bei dir ist wohl der Sommer ausgebrochen", begrüsste sie ihre Mutter, als sie Heidi in der knappen Begleidung sah. "Was willst Du denn? Ist doch warm hier drin", gab Heidi mürrisch zurück. "Denk daran, dass Du nachher einen weiten Weg vor Dir hast", ermahnte sie die Mutter. "Jaja", kam die genauso verstockte wie abweisende Antwort. "Und vergiss nicht das Paket für den Opa", ermahnte die Mutter. Heidi antwortete nicht einmal darauf. Sie freute sich, der nervtötenden Mutter für eine Weile zu entfliehen. Rasch nahm sie ihr Frühstück ein und zog ihren orangen Skianzug an.  
 
Sie wollte grade das Haus verlassen als ein Ruf ihrer Mutter sie zurückhielt. "Wenn er nicht angewachsen wäre würdest Du sicher auch Deinen Kopf vergessen" lachte sie und drückte Heidi den Korb für den Opa in die Hand. Heidi schaute sauer. Dieser Korb hatte ihr noch gefehlt! Unbequem zu tragen würde er den Weg nur noch beschwerlicher machen als er sowieso schon war. Sie zog eine Schnute, als ihre Mutter sie nochmal zurückhielt. "Du weisst - Bleib auf dem Weg und gehe direkt und ohne zu trödeln. Der Wald und auch der Berg sind gefährlich". Die Augen verdrehend antwortete Heidi "Ja natürlich, Mutter". Sie legte allen Spott in das Wort "Mutter" und verliess das Haus.
 
Kaum aus dem Haus setzte sie ihre Kopfhörer auf, schaltete die Musik ein und hörte nicht mehr die besorgten Mahnungen, die ihre Mutter ihr noch mit auf den Weg gab.
Sie blickte auf den schmalen Weg, der zunächst sanft ansteigend und in sanften Kurven zum Wald, dann durch ihn durch führte. Sie wusste: das würde der bequemere Teil des Weges sein, denn der Aufstieg in die Berge war steil und steinig. Zudem konnte man sich leicht verirren, wenn man vom Weg abkam. Doch sie war diesen Weg schon oft gegangen und kannte sich aus. Die Touristen, die jedes Jahr verunglückten waren einfach nur dumm.
Sie setzte sich ihre Wollmütze auf, doch achtete sie darauf, dass ihr langes blondes Haar herausschaute.

 
Nach einer Weile erreichte sie den Waldrand und blickte zurück. An den grandiosen Ausblick über das Tal gewöhnt nahm sie dessen Schönheit nicht mehr wahr und wollte nur noch einen Moment Sonne tanken, bevor sie in die Dunkelheit des Waldes eintauchen würde.
 
1. Begegnung mit dem Monster vom Hahnen
 
Sie tauchte in den Wald ein und träumte von Peters muskulösem Oberkörper und davon, wie er sich anfühlen würde während romantische Musik aus dem iPod ihre Stimmung noch verstärkte als sie durch die Melodie ein ungewöhnliches Geräusch vernahm. Sie schaltete die Musik aus und sah sich um. Unter dem Eis hörte sie die Geräuche des fliessenden Bachs.

Doch da war noch ein anderes Geräuch, welches Heidi nicht vertraut war. Es klang wie ein leises Wimmern, kaum wahrnehmbar und doch deutlich. Neugierig geworden stellte sie den lästigen Korb ab und versuchte, die Richtung zu orten, aus der die Geräusche kamen. Sie mussten von weiter oben kommen. So beschloss sie, dem Bachlauf zu folgen. Vorsichtig folgte sie dem Bachlauf, an Bäumen und Sträuchern Halt suchend und darauf achtend, im Schnee nicht wegzurutschen. Immer wieder rutschte sie weg und musste sich mit aller Kraft an den Bäumen und Bäumchen festhalten und nicht in den Bach zu stürzen. Sie wusste nicht, ob die vereiste Oberfläche ihr Gewicht tragen würde. Das Geräuch wurde lauter. Vor Anstrengung begann Heidi zu schwitzen. Sie musste weiter! Nun wurde das Geräuch deutlicher. Sie bemerkte, dass sie nicht länger dem Bach folgen durfte, den die Geräuche wiesen in Richtung auf ein dichtes Nadelgehölz. Sie wandte sich in diese Richtung. Ja, die Richtung musste richtig sein, denn das Geräuch wurde lauter. Nun hörte sie das Geräusch deutlicher und sie konnte zwei Stimmen unterscheiden. Die lautere, von der das Wimmern stammte, das sie an diesen Ort gelockt hatte, war die Stimme einer Frau oder eines Mädchens. Dazu kamen aber unartikulierte, schmatzende Geräuche, die sie nicht zuordnen konnte. Furcht ergriff sie. Doch wie magisch angezogen folgte sie weiter den Stimmen. Vielleicht brauchte ja jemand ihre Hilfe? Sie erreichte das dichte Nadelgehölz. Vorsichtig und darauf bedacht, kein unnötiges Geräuch zu machen bahnte sie sich ihren Weg durch das Wäldchen. Die Geräuche wurden lauter. Es konnten nur noch wenige Meter sein, die sie von der Quelle der Geräusche trennte. Sehr vorsichtig drückte sie die Zweige einer Fichte aus dem Weg. Und da sah sie es! Ihr stockte der Atem! Eine kleine Lichtung breitete sich vor aus. Der Schnee auf der Lichtung war rot - rot von Blut. Erst jetzt bemerkte sie, dass das Wimmern verstummt war. In der Mitte der Lichtung lag einen junge Frau - soweit sie das anhand der Haare und des Ski-Overalls vermuten konnte. Ihr Brustkorb war geöffnet. Eine Gestalt beugte sich über sie. Überall war Blut! Heidis Blick konnte sich nicht von dem geöffneten Körper lösen. Jeden einzelnen Rippenknochen konnte sie erkennen und mit grausiger Faszination sah sie den Dampf, der von dem aufgewaideten Leichnam aufstieg und sich mit dem Atem des Wesens mischte, das sich immer noch über die grausam zugerichtete Leiche beugte. Da bewegte das Wesen langsam den Kopf. Und Heidi schrie! Ein gellender Schrei! Mit vor Grauen weit aufgerissenen Augen drehte sie sich um und brach durch das Wäldchen. Sie merkte nicht, wie Ihr die Nadeln ins Gesicht fegten und blutige Striemen rissen. Weg! Nur weg von diesem grausigen Ort! 

2. Verirrt
 
Sie lief und lief. Endlich erreichte sie das Ende des Nadelgehölzes und kam etwas schneller voran. Weiter lief sie, ohne auf die Richtung zu achten. Immer weiter! Nur weg! Endlich erreichte sie den Waldrand! Erschöpft blieb sie stehen. Tief atmete sie durch. Nun erst bemerkte sie die tiefen Schrammen, die in ihrem Gesicht brannten. Auch ihr Skianzug hatte einige Blessuren abbekommen und an einigen Stellen quoll die Füllung aus der zerfetzten Jacke. Doch das kümmerte sie kaum. Was war das in drei Teufels Namen gewesen, was sie gesehen hatte? Ein Mensch würde einem anderen Menschen niemals so etwas antun! Oder? Sie musste sich erst einmal ausruhen. Die Panik bekämpfen. Sie zählte langsam bis 30, wobei sie bei jeder ungeraden Zahl ein- und jeder graden Zahl ausatmete. Langsam beruhigte sich ihr Puls.

Sie blickte sich um. Überall Schnee! Sie blickte sich um doch konnte keinen Orientierungspunkt finden. "Nur immer bergauf, dann werde ich mich schon wieder zurechtfinden", sagte sie zu sich selbst und unterdrückte damit die aufkommende Panik. So begann sie durch den schweren Neuschnee den Berg hinauf zu stapfen.
 
3. Der verlorene Korb
 
Endlich, nach einem ihr endlich erscheinenden Marsch erreichte sie schwer atmend die Spitze des Hügels. Sie blickte sich um und erblickte in weiter Ferne hinter sich den Wald. Hier war sie noch nie gewesen. Vor sich, nach einer kurzen Senke erstreckte sich der Fels. Sollte sie zurückgehen? Oder weiter bergauf steigen?  Die Sonne stand schon tief und so entschied sie, den Berg zu ersteigen, um nicht im Dunkeln den ganzen Weg noch einmal gehen zu müssen. Sie verspürte Hunger und Durst - seit dem Frühstück hatte sie nichts mehr gegessen und auch nichts getrunken. Beim Opa würde es schon etwas geben! Und so stapfte sie hoffnungsvoll durch die Senke. Der Felsen des Bergs rückte immer näher. Sie musste den Kopf ganz in den Nacken legen und konnte doch nicht mehr die Spitze des Berges sehen. Ihr wurde bange. "Was soll das? Schliesslich bin ich jung und eine geübte Kletterin", redete sie sich selbst Mut zu und begann den steilen Anstieg. Wie mühsam der Aufstieg ohne Kletterhilfen war lässt sich kaum ermessen, doch tapfer kämpfte sich Heidi Meter um Meter in die Höhe. Immer wieder verkletterte  sie sich und musste wieder ein Stück bergab, um einen neuen, gangbaren Weg zu finden und so dauerte es Stunden, bis sie schliesslich den Pass erreichte. Ein Glücksgefühl durchströmte sie! Endlich wusste sie wieder, wo sie war! Eine kurze Rast nur, um die verspannten Muskeln zu lockern und etwas auszuruhen. Sie lehnte an einen Baum.


Nach einigen Minuten zog die Kälte in ihre Glieder und so setzte sie ihren Weg fort. Sie wusste, es würde nicht mehr lange dauern und sie wäre bei Peter und dem Opa und dort könnte man Hilfe rufen. Vor allem wäre sie endlich im Warmen. Plötzlich sah sie einen ihr vertraut erscheinenden Gegenstand in etwa 20 Meter Entfernung. Ihr Korb! Misstrauisch blickte sie sich um. Sie hatte ihn doch im Wald stehengelassen. Wie kam der Korb nun hierher? Da kam ihr der Gedanke, dass sie ja viel zu spät dran war und Peter sie sicher gesucht hatte, den Korb auf dem Weg gefunden und sich nun auf dem Rückweg befand. Freude durchfuhr ihren Körper wie ein Blitz. Peter! Sie wollte zu dem Korb rennen, doch spürte sie, dass ihre Beine vor Erschöpfung nicht mehr dazu imstande waren, etwas anderes als stapfende Schritte zu tun. So stapfte sie freudig in Richtung Korb. Peter konnte nicht weit sein. Sie rief seinen Namen. Wie magisch verstärkt klang ihre Stimme in der stillen Winterlandschaft. Doch sie bekam keine Antwort. "Sicher will er mir nur einen Streich spielen", dachte sie bei sich und nahm den Korb auf. Es war noch alles da - etwas verwühlt, aber das war sicher Peter gewesen. Sie ass ein Stück Käse, etwas Brot und nahm einen Schluck Limonade direkt aus der Flasche. Das tat gut! Wo nur Peter war?
Sie beschloss, auf Peter zu warten.
 
4. 2.Begegnung mit dem Monster
 
Die Minuten vergingen und wieder kroch die Kälte in Heidis Knochen. Sie begann, sich über Peters dummen Streich zu ärgern. "Soll er doch bleiben, wo der Pfeffer wächst", dachte sie und beschloss, nicht länger auf Peter zu warten und stattdessen lieber zum Opa zu gehen. Sollte Peter doch frieren während sie in der warmen Stube auf ihn warten würde. So wäre es sie, die ihn auslacht, wenn er verfroren in die Stube käme!
Bei diesem Gedanken hörte sie den Kamin parasseln, roch sie schon die verbrennenden Zweige und spürte die Wärme des Feuers. Voll Vorfreude setzte sie ihren Weg fort. Kaum sah sie den schwarzen Schatten, der sie im Schnee verfolgte. "Peter?", rief sie fragend. Keine Antwort. "Dieser dumme Junge", dachte sie und rief laut "Peter! So lass doch diesen Unsinn bleiben!". Der Schatten kam immer näher. Eine tiefe Unruhe beschlich sie. Wie, wenn dieser Schatten nun nicht Peter wäre, sondern dieses Etwas, dieses Monster? Kaum war dieser Gedanke gedacht, da wurde aus ihrer Unruhe helle Panik. Sie rannte los! Ja - sie rannte! Es waren nur noch wenige hundert Meter zu der Hütte ihres Opas. Sie musste es schaffen! Inzwischen zweifelte sie nicht mehr daran, dass es das Monster war, das sie verfolgte.
Sie erreichte die Hütte und ohne anzuklopfen warf sie sich gegen die Holztür und stürzte in die Hütte hinein.
Schnell schloss sie die Tür und verriegelte sie. Erst dann blickte sie sich um und wunderte sich über das Halbdunkel, das herrschte. Der Wohnbereich der Hütte war nur durch 3 halb heruntergebrannte Kerzen notdürftig erleuchtet, im Kamin glühten noch die Reste eines Feuers, das bis vor Kurzem hier gebrannt haben musste. Wo war der Opa? Wo Peter? Vorsichtig schlich sie zum Fenster der Hütte und schaute hinaus. Nichts zu sehen! Das beruhige Heidi kein bisschen und zaghaft rief sie "Opa?". Aus dem Schlafzimmer hörte sie eine heisere Antwort. Sie öffnete die Tür zum Schlafbereich.
 
5. Opa ist krank
 
Dort lag ihr Opa im Bett mit grossen, vor Fieber glänzenden Augen. "Opa, was ist denn los?", rief Heidi, die beim Anblick des Opas sofort die Gefahr vergass, der sie grade entronnen war. "Was zu trinken", röchelte der Opa. Heidi flösste ihm etwas Wasser aus dem Krug ein. "Beim Holzholen ist ein Ast vom Baum herabgestürzt und hat mir das Bein gebrochen. Scheiss Frost!", erklärte der Opa. "Das Bein hat sich entzündet und nun habe ich Fieber", erklärte er überflüssigerweise, denn schon ein kurzer Blick in die grossen, fieberglänzenden Augen zeigte deutlich, dass die Situation ernst war.
"Peter ist unterwegs, um Hilfe zu holen. Dieses verfluchte Handy funktioniert ja nicht, wenn man es mal braucht", schimpfte der Opa. Ein Rütteln, das an der Tür zu hören war brachte Heidi wieder ihre eigenen Erlebnisse in's Bewusstsein. "Opa! Ich werde verfolgt", rief sie dem Opa zu. Und gleichzeitig sah Heidi resignierend, dass der Opa ihr in seinem Zustand keine grosse Hilfe sein könnte. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Tür dem Ansturn von Aussen nicht mehr gewachsen wäre. "Verkriech'  Dich unter das Bett", flüsterte der Opa Heidi heiser zu, "und sei still! Egal was passiert. Es ist Deine einzige Chance!". "Nein Opa! Wir können uns doch wehren!", antwortete Heidi verzweifelt. "Tu, was ich Dir sage! Und sei still!", herrschte der Opa sie an. Mit Tränen in den Augen versteckte sich Heidi unter dem Bett während mit einem lauten Krach die Tür barst. Von ihrer Position unter dem Bett konnte Heidi nichts sehen ausser einem ihr riesig erscheinenden Schatten. Sie hörte schwere Schritte auf dem Holzboden sich nähern. Und Opas Atem, der schneller wurde und bald eher wie ein Röcheln klang. Der Schatten kam immer näher bis ihr Sichtfeld wie von einer schwarzen Wand bedeckt wurde. Dann ein schmatzendes Geräuch. Heidi hörte keine Atemgeräusche ihres Opas mehr. Ihr stockte der Atem. Dann berührte etwas Feuchtes ihre Wange. Sie wischte es fahrig weg. Ein weiterer Tropfen traf sie. Und noch einer. Immer mehr! Ihr ging auf, dass es sich um das Blut des Opas handelte. Sie erstarrte.
 
6. Peter rettet?
 
"Heidi! Opa!" - wie aus weiter Ferne drangen die wiederholten Rufe zu Heidi durch. Es war Peters Stimme! "Heidi! Opa!" - die Stimme kam immer näher. Heidi sah, wie der Schatten sich in Richtung Tür bewegte. Sie wollte rufen! Peter warnen! Doch kein Laut kam von ihren Lippen. Der Schatten verschwand. Sie hörte die Aussentür. Und Stille kehrte ein. Nur die Blutstropfen, die ihr immer noch auf die Wange tröpfelten gaben ein leises Geräusch von sich. Ihre Erstarrung löste sich und sie kroch unter dem Bett hervor. Ein Blick zu ihrem Opa zeigte ein Bild des Grauens. Das ehedem weisse Bettlaken war über und über mit Blut verschmiert  und in der Gegend der Bauchgrube hatte sich ein roter See gebildet. Heidi stürzte aus dem Haus - "Zu Peter!", dachte sie, "Schnell zu Peter!".
Sie spürte, wie etwas sie zurückhielt. Es war, wie gegen eine Wand zu laufen. Dann ein Schmerz, der ihr in den Rücken fuhr und ihren ganzen Unterkörper ausfüllte. Dann war nur noch dunkel. 
 
Tage später fand die Suchmannschaft die grausam verstümmelten Leichen des Opas, Peters und Heidis. Die Suche nach dem Täter verlief ergebnislos.
 
(Geschrieben am 30./31.12.2007)
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