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Wochenendbericht

Samstag ging es nach Basel, da uns ein Ausstellungsbesuch wegen der ungünstigen Wetteraussichten am geeignetsten erschien. Ausserdem läuft die Renoir-Ausstellung in Basel nur noch bis 12.August, so dass wir uns sputen mussten.



Da ich Ginette in Zürich abholte musste ich doch recht früh (für einen Samstag) aus den Federn kriechen. Geplant war, dass ich so etwa um 8 bei ihr wäre, doch ich schaffte es nicht ganz ohne zu trödeln, so dass ich etwas später bei ihr eintraf. Dort erwartete mich ein leckeres, gesundes Frühstück – für mich perfektioniert durch einige Gipfeli, ohne die für mich ein Samstag nicht richtig starten will und wunderbaren Kaffee. So gestärkt ging es ab nach Basel und in die Renoir-Ausstellung. Leider durfte man dort nicht fotographieren (was aber doch einige gemacht haben. Und durchaus weniger nette Zeitgenossen als ich, der - wie im Louvre auch – Gemälde immer ohne Blitz fotographiert). Darum gibt es natürlich keine Bilder aus der Ausstellung. Hier aber ein Beitrag des Schweizer Fernsehens (Link zur Webseite des SF, da die Einbettung offenbar mal wieder "hakt"):






Die Entwicklung des jungen Renoir wird in der Ausstellung gut verdeutlicht. Von naturalistischem Beginn bis hin zu ausgereiftem Impressionismus reicht das Spektrum der ausgestellten Werke.  

Die Ausstellung zeigt ein breite Palette und darum wird sie nicht langweilig, auch wenn nicht alle Ausstellungsstücke meinen Geschmack trafen, ich einige sogar durchaus nur als durchschnittlich beurteilen würde. Ginette fiel die grandiose Ausgestaltung der Kleider auf den Gemälden Renoirs auf. Tatsächlich ist es kaum vorstellbar, wie man Kleider so eindrucksvoll darstellen kann.


Anschliessend besuchten wir noch die reguläre Sammlung des Kunstmuseums, in der ich auf den Gemälden auf Lautensuche gehen konnte (und natürlich oft fündig wurde). Dort finden sich echte Highlights quer durch alle Epochen!
Favoriten waren die Werke der Holbein-Familie und die Werke Brüghels – im Prinzip alles ausser Böcklin

Nach diesen Stunden im Kunstmuseum war es etwas spät, um noch in den Zoo zu gehen und eine weitere Ausstellung wäre ein echter Overkill gewesen, so dass wir noch entspanntes Sightseeing in Basel betrieben, bis wir dann wieder nachhause fuhren, wo wir dann (nach all dem gesunden Essen während des Tages) bei einem Monsterburger den Samstag ausklingen liessen.
















Ein wunderschöner Tag ging damit zu Ende – vielen Dank nochmal an meine liebenswürdige und charmante Begleitung!

Tags: fotography, trivia photography
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