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Idstein

Idstein — links in blau das schiefe Haus von 1727, im Zentrum das Rathaus von 1698c, im Hintergrund der Hexentum — der Bergfried der alten Burg
Idstein — links in blau das schiefe Haus von 1727, im Zentrum das Rathaus von 1698c, im Hintergrund der Hexentum — der Bergfried der alten Burg
Hexenturm — tatsächlich wurden die vermeindlichen Hexen im Gebäude nebenan (mit dem kleineren Türmchen) gefoltert. Eine dort angebrachte Plakette erinnert an die Opfer
Hexenturm — tatsächlich wurden die vermeindlichen Hexen im Gebäude nebenan (mit dem kleineren Türmchen) gefoltert. Eine dort angebrachte Plakette erinnert an die Opfer
Marktplatz — rechts das reich verzierte Killingerhaus von 1615, eines der kunsthistorisch bedeutendsten Fachwerkhäuser in Deutschland
Marktplatz — rechts das reich verzierte Killingerhaus von 1615, eines der kunsthistorisch bedeutendsten Fachwerkhäuser in Deutschland

Eigentlich wollte ich den schönen Tag nutzen, durch das Weiltal an die Lahn zu fahren und über die Vogelburg zurück. Leider war bereits in Oberreifenberg die Straße gesperrt und man kam nicht mehr vernünftig auf die Weiltalstraße. Schade! Nach einigen Versuchen, die Sperre zu umfahren, bin ich dann noch einmal nach Idstein gefahren. Unter anderem, um bessere Fotos der reichen Innenausstattung der Unionskirche zu schießen (nächster Post). Bei dem schönen Wetter gelangen aber auch ganz nette Fotos der Altstadt von Idstein, finde ich.

Der Marktplatz
Der Marktplatz
Das Landgrafenschloß — heute eine Schule — wure zwischen 1614 und 1634 erbaut. Die Brücke trennt das Schloß vom alten Burgbereich, von wo aus ich fotographier habe
Das Landgrafenschloß — heute eine Schule — wure zwischen 1614 und 1634 erbaut. Die Brücke trennt das Schloß vom alten Burgbereich, von wo aus ich fotographier habe
Das "schiefe Haus" von 1727. Die Jahreszahl 1527 ist falsch und wohl bei einer Restauration 1925 angebracht worden. Nach dem Bau des Hauses mußte die örtliche Folterkammer verlegt werden, weil die Kammer durch das Gebäude derart verdunkelt wurde, daß man nicht mehr foltern konnte. Durch die Verlegung bekam das Volk aber auch nicht mehr mit, wenn gefoltert wurde und es bildete sich kein Menschenauflauf mehr
Das "schiefe Haus" von 1727. Die Jahreszahl 1527 ist falsch und wohl bei einer Restauration 1925 angebracht worden. Nach dem Bau des Hauses mußte die örtliche Folterkammer verlegt werden, weil die Kammer durch das Gebäude derart verdunkelt wurde, daß man nicht mehr foltern konnte. Durch die Verlegung bekam das Volk aber auch nicht mehr mit, wenn gefoltert wurde und es bildete sich kein Menschenauflauf mehr


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