lautenist

Hysterisches

Beim Sichten des Nachlasses und der dadurch notwendigen Umsortiererei bei mir finden sich einige historische Fotos, die ganz witzig sind. 

Ein paar Leutchens auf dem Bild (müßte so etwa 1968 oder 1969 gewesen sein) erkenne ich sogar noch (außer mir): Claudia, Elke ... Das ist im Kindergarten an der Kirche im Ort aufgenommen. Ich glaube, ein so ausgestatteter Spielplatz würde man heutzutage ein Sicherheitsrisiko nennen und die Eltern hysterisch Beschwerde einlegen 🙂
Ein paar Leutchens auf dem Bild (müßte so etwa 1968 oder 1969 gewesen sein) erkenne ich sogar noch (außer mir): Claudia, Elke ... Das ist im Kindergarten an der Kirche im Ort aufgenommen. Ich glaube, ein so ausgestatteter Spielplatz würde man heutzutage ein Sicherheitsrisiko nennen und die Eltern hysterisch Beschwerde einlegen 🙂
Eine Weile ist immer der Film gerissen, wenn man mich auf dem Bild hatte. Und schon gar, wenn ich irgendwie mit einem Mädel zusammen auf dem Bild war. Das hat natürlich dazu geführt, daß immer wieder versucht wurde, diesen Fluch/Segen zu widerlegen. Das hier ist ein geglücktes Beispiel — doch wirklich! In der Mehrzahl der Fälle galt: Bin ich auf einem Foto reißt der Film
Eine Weile ist immer der Film gerissen, wenn man mich auf dem Bild hatte. Und schon gar, wenn ich irgendwie mit einem Mädel zusammen auf dem Bild war. Das hat natürlich dazu geführt, daß immer wieder versucht wurde, diesen Fluch/Segen zu widerlegen. Das hier ist ein geglücktes Beispiel — doch wirklich! In der Mehrzahl der Fälle galt: Bin ich auf einem Foto reißt der Film
Daran wollte ich ein Souvenir haben: der Ort, wo man in Stiefeln geduscht hat. Einmal habe ich mich freiwillig gemeldet, irgendwas mit dem Laster aus Hannover abzuholen (das waren so 350 km einfach), nur um einmal ohne zu Kotzen auf's Klo zu kommen und zu duschen. Wir waren nur 2 Wochen da und niemand war motiviert, zu putzen. Den Offizieren war das sowieso egal — die hatten andere Unterkünfte. Die Amis aber, die ein paar Monate da waren, haben dann schnell Ordnung gemacht - das war das erste (und einzige) Mal, wo ich vom amerikanischen Militär beeindruckt war
Daran wollte ich ein Souvenir haben: der Ort, wo man in Stiefeln geduscht hat. Einmal habe ich mich freiwillig gemeldet, irgendwas mit dem Laster aus Hannover abzuholen (das waren so 350 km einfach), nur um einmal ohne zu Kotzen auf's Klo zu kommen und zu duschen. Wir waren nur 2 Wochen da und niemand war motiviert, zu putzen. Den Offizieren war das sowieso egal — die hatten andere Unterkünfte. Die Amis aber, die ein paar Monate da waren, haben dann schnell Ordnung gemacht - das war das erste (und einzige) Mal, wo ich vom amerikanischen Militär beeindruckt war


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