lautenist

gelesen: Lies Sleeping von Ben Aaronovitch

Die Romanreihe um den Zauberlehrling Peter Grant wird mir langsam vertraut. Die Welt der "Rivers of London" sind nun alte Bekannte. Ist sie darum weniger interessant und unterhaltsam geworden?
In dem Prozeß ändert sich meine Rezeption und ich achte mehr auf die Entwicklung der Charaktere und des Stil des Autors. Bev hat sich zu einem Favoriten entwickelt während Lesley ihren Charme und — mir kommt es beim Lesen jedenfalls so vor — auch ihren Humor verloren hat. Sie bleibt ein wichtiger Charakter. Abigail ist glücklicherweise weniger nerviger Teenager, auch wenn ihr Bild in meiner Vorstellung immer noch das eines typischen Teenagermädchens in der Pupertät ist. Das liegt weniger an der Ausgestaltung ihrer Person sondern eher am Fehlen derselben (was kein Manko ist). 

Die Geschichte ist genauso kurzweilig und humorig wie die bisherigen Geschichten der Reihe und auch für Lies Sleeping kann ich eine Leseempfehlung geben. Ich kann mir nur vorstellen, daß es kein guter Einstieg in die Reihe ist. 

Man hatte munkeln gehört, es soll der letzte Roman der Reihe sein. Als Abschluß hätte ich mir dann mehr Feuerwerk gewünscht, doch auch so wäre die Reihe gut zu ende gebracht. 4 von 5 Sternen. 

Mindestens einen Roman gibt es aber noch — False Value liegt bereits auf meinem Tisch.


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