August 21st, 2012

Thomas

Cabaret

Da ich ja an einem recht malerischen Fleckchen Erde wohne wurde ich von meinem Verein gebeten, einen Vereinsausflug dahin zu organisieren.
Das habe ich auch gemacht. Einen Besuch auf dem Berg organisiert (mit Preisreduzierung für das Bähndli), Apero (das ich sogar spendieren wollte) und anschliessend ein Nachtessen in dem besten Restaurant vor Ort zu einem vernünftigen Preis.

Nachdem ich anschliessend die Einladungen gedruckt hatte kamen vom Vorstand Beschwerden. Offenbar genügten ihnen 3 Stunden für das Nachtessen nicht (für die, die mit dem ÖV anreisen), da der Weg zu weit sei und es zu spät würde, nach Zürich zurück zu kommen (11 Uhr an einem Samstag ist zu spät!). Natürlich war ich sauer und habe das auch anklingen lassen. Alles wieder abgeblasen habe ich natürlich trotzdem, da die dann eine Alternative organisieren wollten und die Bergbahnen sowie das Restaurant den Platz anders vergeben möchten. Nun habe ich ein Mail im Briefkasten: „können wir nicht doch …?“ – Nein! Können wir nicht – es ist alles abgesagt. Ich glaube echt, es hackt!

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Thomas

Langes Wochenende - Teil 1: Der Chinagarten

Das vergangene Wochenende war für mich ein langes. Liebe Lautenfreunde aus Endland, Italien und Deutschland hatten sich zu Besuch von Donnerstag bis Montag angekündigt.

Da Mittwoch in der Innerschweiz Feiertag war und alle Versuche, Ginette zu überreden, mich und meinen Besuch am Wochenende zu begleiten erfolglos waren, freute ich mich, dass sie sich am Mittwoch nach der Arbeit für mich Zeit genommen hatte. Angesichts des wunderschönen Wetters sind wir in den Chinagarten in Zürich gegangen.

Der Eingang bereits das Tor zu einer anderen Welt:


In jedem dieser Pavillons sass ein Liebespärchen und nutzte die romantische Atmosphäre - da hätte ich mich (trotz der Hitze) gern angeschlossen!






Der Chinagarten ist nicht gross, aber mit jedem Schritt bietet sich eine neue Perspektive, so dass man auch lange in ihm verweilen kann, ohne die Pavillons zu nutzen.

Wir gingen anschliessend noch Essen und auf dem Weg zur Bahn konnten wir etwas "Zürich bei Nacht" geniessen.
Das Fraumünster:

Das Grossmünster:

Leider musste ich Ginette dann verlassen. Für mich war es ein wunderschöner Abend - auch ohne von den Pavillon Gebrauch zu machen ...