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Worms - digitale Fotos vom heiligen Sand und aus dem Dom

Der älteste jüdische Friedhof Europas mit seinen uralten Gräbern und seiner faszinierenden, leicht verwildert wirkenden Anlage, den vielen Leben, die anhand der Grabsteine vor dem inneren Auge erstanden hielt mich lange gefangen. Und ich kam mir in keinster Weise morbide vor, eher war ich etwas verschämt, weil ich im Leben anderer Menschen geschnüffelt hatte.

Dieser Besuch war als Test eines fotographischen Setups aus Filmkamera zuzüglich der kleinen Olympus für drinnen gedacht. Den heiligen Sand fand ich dann aber auch in Farbe sehr beeindruckend. Außerdem wollte ich ein neues Objektiv testen. Etwas überfrachtet, ich weiß! Das digitale "best of" enthält schon 70 Fotos, die ich für diesen Post radikal weiter kürzen muß - und nun tut jedes Bild, das ich weglasse, weh.


Die Grabsteine des Rabbi Meir ben Baruch von Rothenburgs und Alexander ben Salomon Wimpfen





















Der Wormser Dom erlebte 1235 die Hochzeit Friedrich II., stupor mundi genannt und Bestsellerautor mit seinem noch heute aktuellen Buch über die Falknerei mit Isabella von England und den Bruch der Kirche mit Luther 1521. Wie oft bei solchen Bauwerken ist es schwer, genau anzugeben, wann sie denn gebaut wurden, da er zwischen 1130 und 1181 auf älteren Bauwerken aus römischer und merowinger Zeit erbaut wurde. So sind die Saliergräber in der Gruft aus dem 10. und beginnenden 11.Jarhundert



























Tags: fotographie, lautenistenleben, memories
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