lautenist

Abenteuer Telefonie

Langsam ist vieles von dem, was ich hier in der Schweiz noch zu erledigen hatte in sicheren Tüchern und ich beginne, mich den zu erledigenden Punkten in Deutschland zu widmen. Nachdem ich überlegt hatte, ob ich überhapt Mobiltelefon brauchen würde und feststellen musste, dass es heutzutage vielleicht ohne geht, aber vieles viel einfacher geht und in meinem speziellen Fall sogar einige Entscheidungen neu und anders getroffen werden müssten hatte ich also einen Anbieter gesucht.
Zunächst suchte ich 1&1 als Anbieter aus, da die meine Homepage auch während meiner Zeit in der Schweiz hosteten und das weitgehend problemlos lief. Ich erteilte also einen Auftrag für Telefonie, Internet und Natel als Ersatz für meinen bisherigen Vertrag. In der Folge gab die Meldung für einen Rückruf. Nach ewigen Wartereien wurde mir beschieden, das könne man nicht machen. Verdutzt fragte ich zurück, warum denn nicht? Der Vertrag sei so alt. Man kann sich vorstellen, dass ich etwas überrascht war und meinte, das sollte doch eigentlich grade dafür sprechen, mir eine Anpassung durchzuführen. Fand der Onkel und meinte, es ginge, ihm fehle aber die Berechtigung und er müsse mich weiterleiten. Also bei der nächsten Station wieder das Gleiche und die gleiche Diskussion wieder. Diesmal wurde ich aber weitergeleitet, weil der Mensch das nicht "im System" eintragen könnte. Nächste Station, ich langsam genervt und wieder das gleiche Gespräch. Nur diese Dame stellte sich stur und meinte, ich soll einen neuen Vertrag abschliessen und den alten kündigen — auf März 2019. Gut — die Kündigung hat 1&1 bekommen, einen neuen Vertrag bekommen sie aber nicht.

Nächster Anbieter war dann die Telekom — Das Angebot der Wahl hiess Magenta eins L: Mobil, Festnetz — halt das komplette Paket. Mit einem kleinen Bonus bei den Gebühren als Zückerli. Ich also bestellt — zumindest versuchte ich das. 

Angeboten wird es ...


Doch dann will man das Ganze Abschliessen und soll als Neukunde (!) eine Handynummer angeben

Man bestellt einen Handytarif und die Telekom verlangt eine Handynummer, um das zu machen? Witzbolde!

Natürlich habe ich das nicht. Da ich Zeit hatte habe ich die angechattet. "Kein Problem", hiess es. Er können den Auftrag auch ohne Handynummer erfassen.
Das machte er dann auch. Was ich bekam, war aber nur ein Auftrag für den Festnetzteil.
Ich also Bescheid gesagt, dass der Mobilteil fehle. "Kein Problem". Auftragsbestätigung. Dass nun 2 Aufträge erteilt wurden statt einem war mir zu dem Zeitpunkt erstmal egal. Ich hoffte, dann im Nachgang in den eigentlich gewünschten Vertrag zu wechseln.
Am Tag darauf erhielt ich eine Versandbestätigung für die SIM-Karte. Ich also wieder bei der Telekom angefragt, da ich klar den Termin kommuniziert hatte, ab dem ich dort leben würde. Daraufhin beschied mir die Dame, Festnetz und Handy würden immer getrennt behandelt. Den Hinweis auf das Angebot (s.o.) ignorierte die Dame schlichtwegs. Die SIM-Karte reist nun also etwas vergebens durch die Gegend, das Angebot der Telekom, welches ich eigentlich bestellen wollte bietet sie laut ihren Mitarbeitern nicht an. Also kann ich eine deutsche SIM-Karte erst bestellen, wenn ich schon an der neuen Adresse wohne. Ob ich die dann bei der Telekom bestelle werde ich in der Zwischenzeit neu überlegen.


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